Pressestimme zu "ABC des guten Lebens"

Aus: ganz persönlich, Januar - Juni 2013

Wer aufmerksam durch die Welt geht, stellt fest, dass die Wörter nicht auf die Wirklichkeit passen: Erzieht zum Beispiel die Frau, die als "allein erziehende Mutter" bezeichnet wird, ihre Kinder tatsächlich allein? Hat die "Arbeitslose", die in ihrem Garten Gemüse anbaut, keine Arbeit? Ist das Geschlecht, das viele noch immer gewohnheitsmäßig das "schwache" oder das "schöne" nennen, wirklich schwach und schön? Das "ABC des guten Lebens" will zur Diskussion einladen. Denn postpatriarchales Denken braucht eine neue Sprache, eine neue symbolische Ordnung.

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