Pressestimmen zu "Die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte"

  • Aufgrund von Artefakten unternimmt sie eine neue Bewertung der Rolle von Männern und Frauen in der Ur- und Frühgeschichte ... Mancher Mythos muss allerdings weichen, von der mangelhaften Ernährungslage und einer kriegerischen Existenz bis zur Bedeutung von Handwerkerinnen und Priesterinnen für die frühen Gesellschaften wird die eigene bisherige Sichtweise zum Perspektivwechsel animiert.
    Mehr unter: SekretariaNet der Technischen Universität Darmstadt
  • Barbara Obermüller ermöglicht in ihrem Buch "Die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte" einen guten Einblick in die Matriarchatsforschung Mitteleuropas, von der Altsteinzeit bis zur Eisenzeit ... Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag darin, der männlich geprägten Geschichtsschreibung etwas entgegenzusetzen und den Frauen einen anderen Blick auf ihre eigene Geschichte zu ermöglichen ...
    Mehr unter: Krampfader, 2015-2
  • ... ein wahres Füllhorn weiblicher Gaben und Fähigkeiten ... angefüllt mit kulturellen Schätzen, die weiblicher Hand und weiblichem Geist entstammen ... Die Autorin hat tief gegraben in der archäologischen, anthropologischen, historischen und mythologischen Literatur – um nur einige der Fachgebiete zu nennen, die in dem Buch zusammentreffen. Und das in einer klaren verständlichen Sprache ... Ihr Buch bietet einen tiefen Einblick in die weibliche Seite der Kulturgeschichte, die die männliche Vor-Geschichtsschreibung weitgehend – wenn nicht gar vollständig – ausblendet ... Besonders hervorheben möchte ich noch die Schlussbetrachtung der Autorin, sie ist kurz – komprimiert – und gelungen – wie das ganze Buch, das den Blick in die Vergangenheit weitet und dem Thema "Frau" seine angemessene Tiefe zurückgibt.
    Mehr unter: Christa Mulack in www.fembio.org (Luise F. Pusch), 13.11.2014
  • Als mir Barbara Obermüller und ihr Buch "Die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte" begegnete, wusste ich sofort: das ist ein wunderbares Geschenk für Freundinnen.
    Mehr unter: hr2-kultur, Programmtipps, November/Dezember 2014
  • Viele der oben erwähnten Bücher und Publikationen sind nicht mehr ohne weiteres präsent. So ist eine Autorin gar nicht genug zu rühmen, die sich der Mühe unterzieht, diesen immensen Schatz an Erkenntnissen für eine jüngere Frauengeneration übersichtlich zusammenzufassen und nutzbar zu machen. ... Ausgehend von den eingangs erwähnten Forschungsergebnissen und ergänzt durch eine Fülle neuerer und neuester Grabungsbefunde schlägt die Autorin einen weiten Bogen durch Jahrtausende der Menschheitsgeschichte in Mitteleuropa ... Etwa 190 farbige Abbildungen und zahlreiche Literaturangaben und Hinweise auf Webseiten machen das Werk zu einem unerschöpflichen Fundus für Frauengeschichte.
    Mehr unter: Virginia, Oktober 2014
  • Jetzt will ich Dein Buch über die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte ... hiermit überall empfehlen. Es ist "unaufgeregt" und "spannend" zugleich, eben ganz selbstverständlich und einleuchtend, die Frau, die Mutter als Schöpferin und Kulturträgerin.
    Mehr unter: Extraausgabe MatriaVox (NEWSLETTA des Vereins MatriaVal e.V.), 8.10.2014
  • Der Aufforderung von Mathilde-Redakteurinnen, einen Ausflug zu einigen der im Buch beschriebenen "Besonderen Orte" zu machen, bin ich gerne gefolgt ...
    Mehr unter: Mathilde, September/Oktober 2014
  • Heute würde zwar kein seriöser Wissenschaftler mehr dementieren, dass Frauen in der Frühzeit eine große kulturelle und religiöse Bedeutung gehabt haben. Aber darüber forschen und publizieren tun sie immer noch wenig. Letzteres, das Publizieren und Zusammenstellen der weiblichen Spuren, hat nun Barbara Obermüller übernommen und präsentiert in ihrem Buch eine unglaubliche Fülle.
    Mehr unter: efi, evangelische frauen informationen für Bayern, 4/2014
  • Barbara Obermüller hat eine spannende Reise in die Vergangenheit von der Altsteinzeit bis zur Eisenzeit unternommen und dabei nach den Spuren des weiblichen Wirkens im Alltag, der Religion und der Kultur gesucht.
    Mehr unter: HR2-Kulturfrühstück, Radio-Interview vom 7.9.2014
  • Welche wichtige Rolle Frauen schon früher gespielt haben, wird hier anhand jeder Menge interessanter Texte und Abbildungen gezeigt.
    Mehr unter: www.lesefreunde24.npage.de, 24.8.2014
  • Frauen kamen in der Geschichtsschreibung oft zu kurz oder ihre Situation in der heutigen Gesellschaft wurde in die Vergangenheit zurück projiziert. In diesem Buch werden Frauen als frühe Erfinderinnen und kreative Handwerkerinnen vorgestellt, die das Weiblich Göttliche nach ihrem Bild schufen und als Priesterinnen hoch geachtet waren.
    Mehr unter: amazon, 19.7.2014
  • Das Lesen war eine reine Wonne ... Ein besonderes Highlight ist für mich der zweite Teil des Buches, in dem auf konkrete Orte eingegangen wird ... bietet abwechslungsreichen Lesestoff und stellt eine Fülle von noch nicht da gewesenen Informationen über die weibliche Ur- und Frühgeschichte zur Verfügung.
    Mehr unter: amazon, 18.7.2014
  • Die Autorin öffnet in ihrem Oeuvre neue Sichtweisen und Interpretationen ... So hat Barbara Obermüller ein wissenschaftliches Nachschlagewerk geschaffen, ... das jede gut sortierte Geschichtsbibliothek ergänzt.
    Mehr unter: Kulturnachrichten, Juli-August 2014
  • Für spannende Reisen in die Vergangenheit und Kraft für die Zukunft.
    Mehr unter: Kulturette, Juni 2014
  • Es ist erstaunlich, dass wir hier in Hessen umgeben sind von Fundstücken, die zeigen, wie weiblich auch hier Geschichte ist – man/frau muss nur verstehen, sie zu entdecken und zu interpretieren. Genau das gelingt Barbara Obermüller in beeindruckender Weise ...
    Mehr unter: Mathilde, Mai/Juni 2014
  • Die Autorin ... zeigt auf, dass Frauen bereits seit der Ur- und Frühgeschichte eine wichtige Rolle als handelnde und Gesellschaft, Religion und Kultur gestaltende Personen gespielt haben. Es ist ein alter Menschheitstraum, in einer Welt zu leben, in der es keine zerstörerischen Machtstrukturen gibt. Die alte Welt der Frühzeit ist nicht wiederholbar, aber es ist gut zu wissen, dass Krieg nicht "naturgegeben" ist. All dies ist faszinierend zu lesen und mit vielen schönen Abbildungen versehen.
    Mehr unter: aep informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, Nr. 2/2014
  • Erhellend
    Mehr unter: Wir Frauen, Sommer 2, 2014
  • Das "Darmstädter Echo"
    Mehr unter: Darmstädter Echo vom 23.5.2014
  • Auch historisch vorgebildete Leserinnen nehmen hier etwas mit, staunen über die jahrtausendelangen weiblichen Kontinuitäten und sind erschrocken über die zerstörerische Kraft, mit denen der patriarchale Wandel gegen Ende der Bronzezeit um sich griff und das weitgehend friedliche Zusammenleben in egalitären Strukturen beendete. Wer sich einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand verschaffen möchte, ist mit diesem Buch und seinen vielen Abbildungen überaus gut bedient.
    Mehr unter: beziehungsweise-weiterdenken, 15.4.2014
  • Die "Rhein Main Presse"
    Mehr unter: Rhein Main Presse vom 22.3.2014
  • Barbara Obermüller hat das Geschichtswissen um den reichen weiblichen Anteil ergänzt ... Eine übersichtliche und gut verständliche Zusammenfassung umfassender Erkenntnisse ... Ein schön bebildertes Handbuch, das die Geschichte der Frauen würdigt ...
    Mehr unter: www.muetterblitz.de/buechertisch, März 2014
  • Habe das Buch vorwärts und rückwärts gelesen und bin sehr angetan von der Vielzahl der Forschungsergebnisse, die die Autorin zusammengetragen hat, ... sehr lebendig und sie hält so durchgängig das Interesse aufrecht. Schön die in grün geschriebenen Geschichten, die das Leben der Mädchen und Frauen noch plastischer machen ...
    Mehr unter: amazon, 11. März 2014

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