Pressestimme zu "Von Sonnenbraut, Mutterwurz und Weiberkraut"

Aus: GfG info (Informationen d. Gesellschaft f. Geburtsvorbereitung, Familienbildung u. Frauengesundheit), 2/2014

Immer wieder bekam ich Bücher in die Hände, in denen Heilpflanzen beschrieben wurden, doch durch das vorliegende Buch bin ich tief eingetaucht in die Seelen der beschriebenen heimischen Pflanzen, in ihre Welt und habe während dem Lesen eine Beziehung zu ihnen aufgebaut. Wenn ich jetzt durch die Natur gehe, spüre ich eine Sehnsucht danach diese Pflanzen zu entdecken, um eine direkte lebendige Beziehung zu ihnen herzustellen, sie zu beobachten und bei Bedarf Pflanzenteile zu pflücken, um sie wie ausführlich beschrieben, anzuwenden. Da die Anwendungsbeispiele grün unterlegt sind, sind sie sofort zu finden. Die Fotos im Buch sind ausdrucksvolle Bilder, durch welche mehr als nur die äußere Form der Pflanze dargestellt wird. Meine Großmutter hatte ein großes Heilkräuterwissen und hat mir immer ihre selbstgepflückten und getrockneten Kräuter als Tee gemischt angeboten, wenn ich bei ihr zu Besuch war, was zu selten vorkam, um mir ihr Wissen anzueignen. Durch ihren Tod vor vielen Jahren entstand hier leider eine Lücke, die jetzt dankenswerter Weise durch die Begegnung mit diesem Heilpflanzenbuch gefüllt wurde. So hat sich der Kreis von meiner Ahnin zu mir geschlossen – ein Gefühl der Erfüllung und Stärkung der Verbindung zu Mutter Erde in mir. (Sonja Hofacker)

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