Pressestimme zu "Ursymbol Labyrinth TÁ PU ÀT"

Aus: Lachesis, Newsletter 3/15

In diesem philisophischen Bilder-Wandbuch hat Li Shalima ihre schönsten Labyrinthgemälde als Kunstdruck aufgelegt. Viele dieser Werke sind in der Ausgabe der Lachesis "Ressourcenorientierte Traumatherapie" in schwarzweiß abgedruckt, so dass sie nun in ansehnlicher Kalendergröße zieren können. Die Sprialbindung ermöglicht es die Bilder zu wechseln.

Auf den Rückseiten sind abwechslungsreich entweder Gedichte, philosophisch-matriarchale Wortspiele zum Thema matriarchales Labyrinth, Forschungsergebnisse zu matriarchalen Werten, ein Brettspiel und Vergleiche mit anderen Labyrinthen und deren symbolhafte Bedeutung abgebildet. Sehr praktisch fand ich die Streuanleitung um ein Labyrinth auf einer Wiese oder im Park streuen zu können.

Li Shalima hat damit ihren Labyrinthforschungen einen sehr kreativen Ausdruck verliehen und bezieht namhafte Institute wie Alma Mater und ihre weiblichen Lehrerinnen in diese Arbeit mit ein, ganz hinten findet sich ein Labyrinth, das aus all den Namen besteht, die sie für diese Arbeit inspiriert und gelehrt haben.

Ihre zum Teil neuen Wortschöpfungen sind unterhaltsam und tiefsinnig, z.B. statt Patriarchat "Patriarchose" als eine systemische Suchterkrankung und ihr Ziel ist, dass die Menschen von dieser genesen können.

Ein gelungenes sinnliches Werk, um Forschungsergebnisse einmal anders als in Büchern zu präsentieren.

"Wo Frauen frei sind, sind alle Menschen frei", schreibt sie auf ihrer Seite zu matriarchalen Werten.

Li Shalima entwickelt Heilrituale und Labyrinth-Choreografien im Rahmen der Matriarchatslehre u.a. mit dem Team von Alma Mater. (Anja Kraus)

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