Pressestimmen zu "AVE DEA"

  • Es ist eines der spannendsten Sachbücher, das ich in der Hand hatte. Für die griechisch-römischen Mythologie mit ihren komplizierten Beziehungsgeflechten konnte ich mich nie wirklich erwärmen. Zu verworren, zu gewalttätig, zu unlogisch, zu sehr dominiert von tricksenden männlichen Götterchefs und Halbgöttern. Und bei den weiblichen Mitspielerinnen ging es hauptsächlich um Schönheit. Infolgedessen habe ich zu den Göttinnen nur ein rudimentäres Halbwissen ... Dass tatsächlich viele der alten Göttinnen eine gemeinsame Wurzel haben und für eine uralte weibliche Kraft stehen, die in den patriarchalen Mythen bezwungen werden musste, erklärt das Buch Ave Dea.
    Mehr unter: www.bzw-weiterdenken.de, 23.2.2017
  • "MYTHEN UND ROLLENBILDER" lautet der Titel einer Rezension im Basler Schulblatt
    Mehr unter: Basler Schulblatt, 7/2016
  • ... so genau habe ich noch nie erfahren, was es mit diesen Göttinnen aus der griechisch-römischen Mythologie eigentlich auf sich hat ... Es ist lustvoll, in dem Buch zu schmökern ... Wir können eintauchen in eine Zeit, in der die Welt noch anders als nur durch den patriarchalen Vatergott erklärt wurde.
    Mehr unter: efi, 4-2016
  • Was haben antike Göttinnen mit unserer heutigen Realität zu tun? Diese Frage kann das vorliegende Buch beantworten ... Unbedingt lesen! Und wer es im Unterricht verwenden will, findet entsprechende Materialien.
    Mehr unter: Kulturette, Juni 2016
  • ... ein Buch über 13 Göttinnen der griechisch-römischen Mythologie ..., das kenntnisreich und erhellend deren Wesen, Geschichte(n), Bedeutung und (Miss-)Interpretationen dar- und klarstellt. Mit vielen didaktischen Materialien und Aufgabenstellungen versehen, eignet es sich auch bestens für den Unterricht.
    Mehr unter: Basler ProgrammZeitung, Mai 2016
  • Dieses Buch ist ein Traum! Es lässt wohl nicht nur das Herz einer Lehrerin, Dozentin und Autorin höherschlagen, sondern erfreut sicherlich auch das Gemüt all jener, die sich schon einmal mit den vielfältigen Ausdrucksformen des Weiblichen in matriarchalen und patriarchalen Kulturräumen befasst haben. Es enthält eine Zusammenschau an Wissen und Weisheit, an Information und Beurteilung, an Hinweisen und Richtigstellungen aus verschiedenen symbolischen Welten, die aus dem Dunkel der Vergangenheit immer klarer zutage treten ... Dabei ist es immer wieder faszinierend, anhand einer mythischen Gestalt der patriarchalen Gegenwart zugleich unserer matriarchalen Vergangenheit zu begegnen ... Den Autorinnen gelang ein weiteres Stück Aufklärung ... Mit Arbeitsanweisungen für den Unterricht versehen, kann dieser Text in der Tat einer Neubesinnung im Geschlechterverhältnis dienen ...
    Mehr unter: www.fembio.org, Buchempfehlungen, 15.3.2016
  • Innovativ an diesem Buch sind die reichhaltigen didaktischen Hinweise für Lehrende, die eine Verwendung der Inhalte im Schulunterricht ermöglichen.
    Mehr unter: Mathilde, März/April 2016
  • Gaia, Pythia, Hera, Hestia, Demeter, Hekate, Aphrodite, Artemis, Athene, Gorgo Medusa, Europa, Ariadne und Pandora ... Mit den Namen verbinden sich in heutiger patriarchaler Zeit oft Dinge, die nicht der ursprünglichen Bedeutung der Göttinnen entsprechen und in vielen Fällen gar deren Fähigkeiten und Gaben verstümmeln oder verdrehen. Es ist nun das Verdienst von Ulrike Pittner und Ursa Krattiger, deren wirkliche Bedeutung von Grund auf und gut verständlich darzustellen.
    Mehr unter: Biel-Benkemer Dorf-Zytig, Kulturtipps vom 29.1.2016

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