Pressestimmen zu "Familie als Beginn"

  • Zielgerichtet beschreibt und analysiert Fricka Langhammer zunächst die Lebensbedingungen der Mosuo ... vergleicht abschließend die "Besuchsbeziehungen" der Mosuo mit unserer Ehe/Kleinfamilie. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen ... So wecken die spannenden und andersartigen Lektüren ... Gedanken zur Übertragbarkeit der mutterrechtlichen Strukturen auf unsere westlichen patriarchalen Gesellschaften.
    Mehr unter: Virginia, März 2017
  • Sehr spannend und sehr kenntnisreich ist diese Lektüre. Tatsächlich, das Leben lässt sich auch völlig anders gestalten – vielleicht eine hoffnungsvolle Anregung.
    Mehr unter: Kulturette, Juni 2016
  • Fricka Langhammer ist eine junge Frau aus der Generation der Gegenwart und Zukunft, ja, sie ist quasi eine Enkelin der Mütter der modernen Matriarchatsforschung. Aus deren reichen Wissensquellen schöpft sie auf ihrer Suche nach modernen realistischen Antworten auf Fragen, die sie sowohl für sich persönlich als auch stellvertretend für ihre Generation stellt ... Es ist zu wünschen, dass Fricka Langhammers Buch viele Leserinnen findet und vor allem die junge Generation sensibilisieren wird für einen Ausweg aus der lebensfeindlichen patriarchalen Umklammerung.
    Mehr unter: Mutterlandbrief, Nr. 6, Sommer 2016
  • ... wagt sie am Schluss des Buchs ein Expertinnengespräch darüber, wie eine matriarchal geprägte Großfamilie wenigstens in Ansätzen in Deutschland gelebt werden könnte.
    Mehr unter: efi, 3-2016
  • Ein guter erster Eindruck von einer matriarchalen Lebensweise.
    Mehr unter: muetterblitz.de, Mai 2016
  • In den westlichen Industrieländern werden etwa 40 Prozent der Ehen geschieden, es gibt viele verarmte allein erziehende Mütter und einsame alte Menschen. Die Mosuo in China haben diese Probleme nicht. Sie leben innerhalb eines Matri-Clans ...
    Mehr unter: Mathilde, Mai/Juni 2016
  • Im Vergleich der beiden Familienformen zeigt Fricka Langhammer, dass die matriarchale Familie, auch wenn sie für uns Europäerinnen sehr gewöhnungsbedürftig klingt, für Kinder wesentlich mehr Stabilität bietet, weil immer weibliche und männliche Bezugspersonen da sind ...
    Mehr unter: bzw-weiterdenken.de, 10.3.2016

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