Pressestimmen zu "Am Herdfeuer"

  • Dagmar Margotsdotters "Am Herdfeuer" resultiert aus Tagebuchaufzeichnungen während der Dreharbeiten für das Filmprojekt "Wo die freien Frauen wohnen" (Uschi Madeisky, Daniela Parr und Dagmar Margotsdotter-Fricke) im Herbst 2012. Details aus dem Alltagsleben der Mosuo erfahren wir auch von Dagmar Margotsdotter: Wir werden mitgenommen ins Ortskrankenhaus, zum abendlichen Alphabetisierungskurs, zur Kartoffelernte oder zu einer Mutter, die nach der Geburt in den ersten 40 Tagen ausschließlich mit ihrem Neugeborenen zusammen ist ... Beim gemeinsamen Waschtag und auch bei der Dorfversammlung wird klar, dass sich Frauen/FreundInnen als "Schwestern" verstehen ... So bleibt zu wünschen, dass sich die Lebensweise der Mosuo auch weiterhin gegen das dominante chinesische Patriarchat abgrenzen kann.
    Mehr unter: Virginia, März 2017
  • Eine sehr besondere (Lese)Reise, die den Lesenden auch dank der vielen Fotos sehr nahe gebracht wird!
    Mehr unter: Kulturette, Dezember 2016
  • Für einen geplanten Film – der inzwischen fertiggestellt ist – reiste die Autorin mit zwei anderen Frauen nach China. Sie blieb mehrere Wochen bei den Mosuo und bekam hautnah mit, wie der Alltag entspannt und fröhlich gelebt werden kann, wenn Mütter nicht allein für ihre Kinder und den Haushalt zuständig sind, sondern vom ganzen Clan unterstützt werden.
    Mehr unter: Mathilde, Nov./Dez. 2016
  • "Mütterlichkeit als Ideal der Gesellschaft – Dagmar Margotsdotter spricht im Interview über ihr neues Buch und die patriarchale Welt"
    Mehr unter: Wedel-Schulauer Tageblatt, 4.10.2016
  • In ihrem Buch reflektiert sie ihre Erlebnisse ohne patriarchös gefärbte Brille. So gelang es ihr in einzigartiger Weise, ihren Leserinnen die Atmosphäre in einer matriarchalen Gemeinschaft nahezubringen.
    Mehr unter: www.muetterblitz.de/Spurensuche, Juli 2016
  • Bericht von der Rüsselsheimer Lesung
    Mehr unter: Mainspitze, 11.6.2016

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