Pressestimmen zu "Matriarchale Spuren in Kolumbien"

  • ... ich gewann Freude daran, mich Schritt um Schritt an das Leben dieser Gruppen heranführen zu lassen und zusammen mit der Autorin zu begreifen, was an ihnen (noch) matriarchal ist, was sie durch patriarchale Einflüsse verloren hatten oder was sie, wie im Fall des Frauendorfs Nashira, sich wieder angeeignet hatten ...
    Mehr unter: Virginia, März 2017
  • ... und so ist sie auch noch heute, inzwischen weit über 80 Jahre alt, voller Neugier und feministisch-wissenschaftlichem Entdeckerinnendrang unterwegs ... Sie selbst reist, um ihr westlich geprägtes Bild von der Welt zu verändern. Wir können daran teilhaben.
    Mehr unter: Kulturette, Juni 2016
  • Im Alter von 83 Jahren wagte sie sich 2014 nach Kolumbien und besuchte dort indigene Völker ... Bei ihren oft abenteuerlichen Exkursionen in abgelegene Dörfer traf die Autorin auf Menschen, die ihre mutterrechtlichen Strukturen bewahren konnten ... Besonders hoffnungsvoll ist das Kapitel über das im Jahr 2001 gegründete Frauendorf Nashira im Südwesten Kolumbiens ... Viele interessante Details und zahlreiche Abbildungen zeichnen das Buch aus.
    Mehr unter: Mathilde, März/April 2016

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