Pressestimme zu "Gute Tochter - Böse Tochter?"

Aus: amazon, 28.12.2016

"Mir ist dieses Buch genau zum richtigen Zeitpunkt begegnet, in einer Phase, in der ich selbst mit der zunehmenden Demenz meiner Mutter konfrontiert wurde. Die Lektüre war sehr hilfreich und in hohem Maße entlastend, ohne dass sich natürlich das Problem 'lösen' lässt. Aber die Mechanismen werden nachvollziehbar und transparent in Erfahrungsberichten dargestellt, in denen man sich als betreuende Person sofort wiederfindet. Man erkennt, dass der Zwiespalt zwischen Verlustangst und Überforderung, Schuldgefühl und Hilflosigkeit die logische Konsequenz einer intensiven Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist. Das notwendige Zu- und Loslassen fällt leichter, auch das Akzeptieren der unkontrollierbaren Dynamik einer dementiellen Erkrankung. Die Ableitung aus Märchen und Mythen im theoretischen Teil zu Beginn des Buches vertieft das grundlegende Verständnis für das Prinzip Mutter/Kind auf plausible und sinnliche Art." (B. H., Bregenz)

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