Pressestimme zu "frauen-lehren"

Aus: Zeitschrift für Politikwissenschaft, 4/1998

"’Die Texte sprechen davon, was die Differenz der Geschlechter zu denken aufgibt.’ Die sprachlich an Heidegger orientierten, differenztheoretisch ausgerichtete Darstellung versucht, Weiblichkeit und Frau-Sein in Auseinandersetzung mit Texten insbesondere von Irigaray und den ‚Mailänderinnen (Libreria delle Donne) auszubuchstabieren. Hervorgegangen sind die Texte des Bandes auch aus der Arbeit des ‚Arbeitskreises Weibliche Genealogien’, der sich von 1990 bis 1993 regelmäßig getroffen hat. Politikwissenschaftliche Relevanz hat das Werk nach Ansicht der Autorinnen in folgender Hinsicht: ‚Das eigene Mehr wollen, in den Blick nehmen, ihm nach und nach Ausdruck zu verleihen, bedeutete für die eine Glück, für die andere koinzidierte das mit Politik.’"

(Be)

« Pressestimmen zu "frauen-lehren"

« zur Übersicht der Pressestimmen