Pressestimme zu "Frauen vor Bilder - FrauenVorbilder"

Aus: blattgold, Mai 2004

"Die Frage ‚Brauchen Frauen Vorbilder?’ beantwortet die Autorin so: Die Frage nach Vorbildern für Frauen ist neu zu stellen, denn Vorbilder hatten Frauen immer. Wichtig ist, ob die Beziehung zu einem Vorbild dabei hilft, das eigene weibliche Begehren zu verwirklichen. Andrea Günter zeigt in kurzen Texten, dass die Vorbild-Beziehung eine wechselseitige Bezogenheit ist. Sie erläutert die eigenverantwortliche Aktivität der Orientierung-Suchenden und skizziert zugleich die Position der Orientierung-Gebenden. Und sie spricht von der Kraft, die in der Ungleichheit solcher Frauenbeziehungen steckt. Ohne Zweifel brauchen Frauen Vorbilder. Idole aber, wie ‚aktuelle Popstars’ (Alice Schwarzer in ihrem Buch ‚Vorbilder und Idole’) benötigen Frauen zur Bewältigung ihres Alltages nicht. Da irrt der Popstar Schwarzer ganz gewaltig.

Ein weiteres, sehr interessantes Büchlein aus der Reihe ‚kleine philosophische Bändchen’ des Christel Göttert Verlages."

« Pressestimmen zu "Frauen vor Bilder - FrauenVorbilder"

« zur Übersicht der Pressestimmen