Pressestimme zu "Frauen vor Bilder - FrauenVorbilder"

Aus: Virginia, März 2004

"Wer sich nicht gleich in philosophische Höhen schwingen ... möchte, dem seien zwei kleine Bändchen von Andrea Günter empfohlen. In ‚mutter sprache sinn’ findet sich die Bedeutung der mütterlichen Sprache, die Wichtigkeit von Frauenbeziehungen, Freiheit für Mutter und Kind wieder. Es geht um mütterliches Wohlergehen und Anerkennung, um Heilung. Das philosophische Büchlein ‚Frauen vor Bilder - FrauenVorbilder’ handelt vom Umgang mit Vorbildern. Vorbilder sollen orientieren und nicht normieren. Vorbilder können eigenes Tun konturieren, können diffusem Begehren eine Richtung geben, ermöglichen persönliches Wachstum durch das, was andere bereitstellen. Die Beziehung zum Vorbild ist jenseits tradierter Vorstellungen von männlich und weiblich frei zu gestalten. Handlich und ansprechend in der Gestaltung eignen sich beide Bücher zur nachdenklichen Lektüre, als kleines Geschenk, als Diskussionsgrundlage für Frauengruppen und für diejenigen, die mit Frauen arbeiten. Gelungene Philosophie für den Alltag, die dem Freiheitsanspruch Günters entsprechend gewiss auch kontrovers diskutiert werden darf."

(Liane Stephan)

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