Aktuelle Nachrichten

The language of MA

Das englischsprachige, uns sehr begeisternde Buch von Annine van der Meer:
"The language of MA the primal mother. The evolution of the female image in 40.000 years of global Venus Art" (das in Holland erschienen ist) kann innerhalb Deutschlands über unseren Verlag bestellt werden (per Mail: info@christel-goettert-verlag.de) – da über uns das Porto für das "gewichtige" Buch (592 Seiten, ca. 1300 farb. Abb., s/w-Fotos und Skizzen, 27,5 x 24 cm) günstiger ist als aus Holland. Der Bezug über den Christel Göttert Verlag kostet 29,95 € plus Porto: 8 € (statt 19,50 € Porto). Infos zum Buch: www.academiepansophia.nl


Was uns besonders freut:

Dank großzügiger Unterstützung haben wir nun mit der Realisierung der deutschen Ausgabe begonnen - siehe Vorschau:
Die Sprache unsrer Ursprungs-Mutter MA
Die Entwicklung des Frauenbildes in 40.000 Jahren globaler "Venus"-Kunst
Erscheinen soll das gewichtige Buch in der 2. Hälfte dieses Jahres. Die deutsche Ausgabe wird 69,95 € kosten. Vorbestellungen sind schon per E-Mail möglich: info@christel-goettert-verlag.de

Stimmen zum Buch:

Luisa Francia schrieb in ihrem Internet-Tagebuch am 4. Juni 2016:

"ich kaufte ein buch, das mich vollkommen entzückt

the language of MA the primal mother von annine van de meer

es ist auf englisch. Natürlich habe ich noch nicht alle texte gelesen, aber mir gefällt, dass sie die gefundenen frauenfiguren, idole, skulpturen chronologisch wie eine große umfassende frauen-geschichte präsentiert. Aber dann gibt’s eben auch noch unterordnungen nach attributen, körperhaltungen, betonte oder sogar ritualisierte haltungen und körperstellen usw. es ist ein atemberaubendes buch (vom christel göttert verlag) ich habe bis jetzt nach marija gimbutas keins wie dieses gefunden, das mit so vielen bildern von figuren, idolen, skulpturen – farbig! - eine so gründliche frauenkulturgeschichte bringt. Für 49.90 ist es auch noch wirklich preiswert."
(http://www.salamandra.de/tagebuch/start.php?page=5&entries=5)

Ursa Krattiger schrieb in ihrer Rezension:

"War der Trumpf von Marija Gimbutas ihre fachspezifische Kompetenz als Archäologin, die von eigenen Ausgrabungen profitieren konnte, so ist Annine van der Meers Stärke ihre Forschungserfahrung als Theologin, Religionswissenschaftlerin und Symbolforscherin mit einem viel breiteren und vergleichenden Ansatz … Annine van der Meers spiritueller Schluss weist darauf hin, dass es ihr nicht nur um das Aufzeigen von forschungsrelevantem Material geht, sondern gleichzeitig um das Bewusstsein hinter den Bildern, um das, was Artefakte als Haltung und Einstellung einer Kultur zu Frau und Mann, Individuum und Familie oder Gesellschaft, Leben und Tod, Sexualität und Fruchtbarkeit transportieren. So betreibt sie Kunstgeschichte als Bewusstseinsgeschichte und weist nach, dass es von der Eiszeit an ein globales System weiblicher Symbole von einer verblüffenden Einheitlichkeit und Kohärenz gab - und zwar vom Westen Europas bis nach Ostsibieren …"

(MatriaVal, Nr. 22, Juli 2013)

« zur Übersicht der aktuellen Nachrichten