Termine mit Autorinnen: Antje Schrupp

29.08. - 01.09.2013: Denkumenta - ABC des guten Lebens

St. Arbogast/Vorarlberg (Österreich): Denkumenta 2013 – Gutes Leben im ausgehenden Patriarchat; mit dem "ABC des guten Lebens" haben neun Frauen einen Anfang gesetzt. Sie laden zum Mitgestalten und Weiterdenken zu einer internationalen Konferenz ins Bildungshaus St. Arbogast nach Vorarlberg ein, Montfortstraße 88, 6840 Götzis, Tel.: 0043 5523 625010

Die Dauerkrise unserer Gegenwart erzeugt Schwindelgefühle. Es wird immer offensichtlicher, dass alte Ordnungen nicht mehr tragen. Dieses krisenhafte Durcheinander ist auch ein Zeichen dafür, dass das Patriarchat am Ende ist.
In jedem Durcheinander lassen sich neue Räume entdecken. Es bietet Chancen für eine politische Praxis, die sich am guten Leben für alle orientiert.
Die "Denkumenta" bietet vielfältige Möglichkeiten, diese neuen Räume zu entdecken, sie zu besprechen, zu gestalten.
Wie wollen wir in Zukunft leben?
Was soll bleiben, was soll sich ändern?
Welche Worte, Bilder und Denkweisen brauchen wir?

Wie es geht:

Die Teilnahme kostet je nach Zimmerkategorie und Beteiligung zwischen 200 und 340 Euro inklusive Vollpension, Ermäßigung für Kinder und Jugendliche auf Nachfrage.* Die Anmeldung zur "Denkumenta" ist möglich ab 1. Oktober 2012, dann gibt es auf www.abcdesgutenlebens.de einen Link zum Anmeldeformular. Plätze werden nach Eingang vergeben (begrenzte Teilnehmer_innenzahl, ggf. Warteliste). Zahlung des Konferenzbeitrages im März 2013.

Auf www.abcdesgutenlebens.de oder auf der Facebookseite zur Denkumenta kann über Workshops und Ideen diskutiert werden.

*Erläuterung zu den Kosten.

Die Konferenz wird von den ABC-Autorinnen in Zusammenarbeit mit dem Bildungshaus St. Arbogast veranstaltet und ist so konzipiert, dass sie sich sowohl inhaltlich als auch finanziell selbst trägt.
Alle Teilnehmer_innen sind zu Beiträgen und Mitarbeit eingeladen.

Alle Teilnehmer_innen – auch die Veranstalterinnen – tragen die Kosten der Teilnahme (Anreise, Übernachtung, Verpflegung, Materialbeitrag) selbst.
Für Teilnehmer_innen, deren Beitrag ins Konferenzprogramm aufgenommen wird (das Anmeldeformular wird auch einen "Call for Contributions" enthalten, Entscheidung bis Ende März), reduzieren sich die Konferenzkosten um 50 Euro. Es werden keine Honorare bezahlt – auch nicht an die Veranstalterinnen.

Ein Kostenausgleichsfond wird eingerichtet.
Teilnehmer_innen mit hohen Reisekosten und/oder niedrigem Einkommen können teilweisen Kostenersatz beantragen, Teilnehmer_innen mit geringen Reisekosten und/oder hohem Einkommen/Vermögen werden um Beiträge in den Ausgleichsfond gebeten.

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