Projekt Beschreibung

Uschi Madeisky

Uschi Madeisky, Gertrudstochter, erhielt ihre 2. Sozialisation bei matriarchalen Völkern. Von Beruf ist sie Filmemacherin und produziert seit den 90er-Jahren Dokumentarfilme, die von matriarchalen Gesellschaften und Lebensweisen erzählen. Dafür bekam sie den Tony-Sender-Preis der Stadt Frankfurt am Main und den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen. Sie ist Mitgründerin von MatriaVal e.V. und im Vorstand. Dieser Verein gibt auch die Zeitschrift Mutterlandbriefe heraus, errichtet das Archiv MatriaWis und arbeitet an der Erschließung des Godewegs. Sie war Mitveranstalterin von: “Internationaler MutterGipfel 2008” und “Internationaler Goddesskongress 2010”. Sie lernte und lehrte an der Akademie ALMA MATER und hat nun die Co-Leitung von MatriaCon – der neugegründeten internationalen Schule für matriarchales Bewusstsein.

Weitere Infos

Am 1.11.2015 war Uschi Madeisky, der einige Tage später der Elisabeth-Selbert-Preis verliehen wurde, zu Gast bei hr2-kultur, “Kulturfrühstück”. Einen Mitschnitt der Radiosendung, die von Ria Raphael moderiert wurde, gibt es im Archiv für matriarchale Weisheit: MatriaWis (http://www.matriawis.de/).

Einige Presse-Artikel zu Uschi Madeisky

Frankfurter Rundschau vom 3.1.2016: http://www.fr.de/frankfurt/filmemacherin-muetterliches-prinzip-ist-besser-a-383939

Birgit Schweitzer: “Der Traum von einem friedlichen Mutterland. Uschi Madeiskys filmisches Lebensthema sind zeitgenössische Matriarchate”, in: GRIP, Zeitschrift des Filmhaus Frankfurt e.V., Nr 57, Winter/Frühjahr 2018, S. 10f.

2020-06-30T19:04:20+02:00

Mathilde; Juli/August 2020

Die 33-jährige Yelfia lebt mit ihrem Clan in West-Sumatra, Indonesien. Dies ist die Heimat der Minangkabau, die mit mehreren Millionen Menschen die größte matriarchale Gesellschaft der Welt bilden. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam.

2019-12-19T13:51:53+01:00

Mathilde, November/Dezember 2014

Bei den Mosuo ist die Initiation der Mädchen besonders wichtig, denn sie setzen die Ahnenreihe fort ... In dem neuen Film "Wo die freien Frauen wohnen" von Uschi Madeisky und Daniela Parr wird auch die Initiation von Nadschulame gezeigt ... An diesem Tag bezeugt das Mädchen: "Ich bin die Vertreterin der Großen Mutter, Gan mu und die Vertreterin des Mutter-Sees, Chiene Me. Ich bin die Tochter der Matriarchin. Wenn ich selbst einmal die große Mutter dieses Hauses und Hofes sein werde, werde ich immer versuchen, allen gerecht zu werden ..."

2019-12-19T13:53:48+01:00

www.muetterblitz.de, November 2014

Die Filmemacherinnen trafen zufriedene Menschen, die sich nach der Lebenswelt von Frauen und Kindern ausrichten. Wir sehen Frauen, die lachen, tanzen und singen, entspannt und frei sind und die wirtschaftlichen und sozialen Fäden in der Hand halten ... In Europa sind keine vergleichbaren gesellschaftlichen Strukturen mehr vorhanden. Die Perspektive auf die Welt der Mosuo-Frauen schenkt uns neue Orientierung. Deshalb ist diese Dokumentation jetzt und für die Zukunft so kostbar und wichtig.

2019-12-18T16:38:08+01:00

Portal für Politikwissenschaft / www.pw-portal.de, 22.12.2011

... Über die Bedeutung des Mutterseins an sich reflektiert Dagmar Margotsdotter-Fricke am Beispiel ihres persönlichen Prozesses der Emanzipation aus den einengenden Strukturen einer patriarchalen Kleinfamilie, der verbunden war mit einem langwierigen Streit um das Sorgerecht für und die richtige Erziehung ihrer drei Söhne. Sie zieht den Bogen zur zentralen Botschaft des Bandes mit einer Äußerung des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht, der den Anwalt des Vaters darauf hinwies: "Ohne die Mutter läuft hier gar nichts."

2019-12-18T16:42:19+01:00

Familienarbeit heute, 3/2011

Mütterlichkeit in ihrer ganzen universellen Bedeutung ins Zentrum eines internationalen Kongresses in Karlsruhe zu stellen, empfand ich als sehr mutig und gleichzeitig auch sehr anziehend. Dass das noch vielen Frauen und Männern so ging, belegen die zahlreichen, lebendigen Fotos im Buch.

2019-12-19T13:30:40+01:00

Mathilde, Mai/Juni 2011

Im Jahr 1998 entstand der viel beachtete Film "Die Töchter der sieben Hütten" über das matriarchale Volk der Khasi. Vor Kurzem hatte ein zweiter Film über diesen in den Bergen Ostindiens lebenden Clan Premiere in Frankfurt.

2019-12-18T16:47:30+01:00

CO MED, 02/2011

Aus den verschiedenen Beiträgen ergibt sich ein Konsens: die herausgehobene Position der Mutter beschreibt ein egalitäres Gesellschaftssystem, das frei ist von Herrschaftsansprüchen, eine organische Kultur des ökonomischen Gleichgewichts, von der die Frühgeschichte geprägt war und die heute wieder belebt werden kann ...

2019-12-19T13:31:31+01:00

muetterblitz.de (http://www.muetterblitz.de/Ausgabe0211/Spurensuche/intervmadeisky_tochter.masp)

Tatsächlich gibt es moderne Gesellschaften, in denen die Mütter eine ganz andere soziale Stellung haben als in den westlichen Gesellschaften. Berichte über einen mütterzentrierten Lebensalltag gibt es kaum. Viele Menschen haben daher nur wenige Kenntnisse darüber. Die Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Daniela Parr haben jetzt einen Film über eine Familie aus dem matriarchalen Volk der Khasi veröffentlicht, der uns eine Vorstellung davon gibt, wie es ist, wenn Mütter hohes Ansehen genießen und ihre weiblich-mütterlichen Fähigkeiten in einer führenden Rolle einsetzen.

2019-12-18T16:49:24+01:00

Wir Frauen, Winter 2010

Es ist spannend zu lesen, was die Matriarchatsforscherinnen an Gedanken, Thesen und Themen zur Diskussion anbieten ... Ein schöner und informativer Band, der das Schmökern lohnt.

2019-12-18T16:51:27+01:00

Mathilde, Sept./Okt. 2010

Vor allem die universelle Bedeutung der Mutter und des Mütterlichen wurde ... von ReferentInnen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und ethnischen Kulturen zum Thema gemacht. Es ging dabei um eine andere Gesellschaftsordnung als die des kapitalistischen Patriarchats und um ein Umdenken, das eine Veränderung unserer in vielen Bereichen destruktiven Strukturen bewirken würde.

2019-12-18T16:50:30+01:00

Virginia, Oktober 2010

Zwei Jahre nach dem Großereignis des MutterGipfels in Karlsruhe nach Zahlen der Teilnehmenden, der vielfältigen Betrachtungsweisen und ihrer ReferentInnen aus dem In- und Ausland, aus fast allen Erdteilen, patriarchal oder matriarchal sozialisiert, liegt die von Uschi Madeisksy mit viel Sorgfalt erstellte und reich bebilderte Dokumentation in meinen Händen ... Seite um Seite lohnt sich, nicht nur für die, die vor Ort gewesen sind, sondern auch für die Frauen und Männer, denen die Themenstellung neu ist oder die einfach nur neugierig sind.

2019-12-19T13:12:20+01:00

www.bzw-weiterdenken.de vom 8.2.2007

"Da sind Claudia von Werlhoff, Christa Mulack, Ziriah Voigt, Heide Göttner-Abendroth, Angelika Aliti, Erika Wisselink … um nur einige, ausdrücklich nicht stellvertretend für die vielen, vielen Frauen zu nennen, die Siegrun Laurents Aufruf gefolgt sind. Jede von ihnen spricht mit eigener Stimme. Lange und kein bisschen langweilig räumt der sensible Film diesen Raum ein, öffnet und spannt einen Regenbogen, eine Feuerglut weiblichen Denkens und Handelns. Führt die Zuschauerin tief und tiefer in die Berührung, in das Ereignis selbst, solange, bis sie sich selbst mitten unter den Frauen auf dem Hambacher Schloss wähnt."

2019-12-19T13:51:04+01:00

Freies Radio Wüste Welle, 26.12.2014, 15 – 17 Uhr

Eine gewaltlose Gesellschaft? Was für ein alberner Wunschtraum! Irrtum, solche Gesellschaften gibt es. Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr berichten von einer Welt, in der alle Menschen ein Leben in Freiheit und Achtung führen können. Ihr "Geheimnis": das Matriarchat.

In West-Sumatra, Indonesien, befindet sich die Heimat der Minangkabau. Mit mehreren Millionen Menschen bilden sie die größte matriarchale Gesellschaft der Welt. Sie leben nach dem Adat, dem mütterlichen Naturrecht  – in friedlichem Zusammenleben mit dem Islam. Haus, Hof und Land liegen in den Händen von Frauen.

Die Filmemacherin Dagmar Margotsdotter lädt im Anschluss an die […]

Auch hier werden die Internationalen Frauentage mit dem Film “Mutterland” von Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter gestaltet. Interessierte sind eingeladen den Impulsen aus dem matriarchalen Feld zu folgen und eigene Visionen von einem guten Leben zu entwerfen und zu teilen. Zur Hinführung und zur Vertiefung der matriarchalen Werte-Thematik laden Frauen der Transition-Gruppe […]

Filmvorführung „Mutterland – Das Matriarchat der Minangkabau“ von Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke in Bendorf lädt der Türkische Frauenbund e.V. die Macherinnen zur Vorführung mit anschließendem Gespräch ein. Eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Frauentage.

Hier lief der Film “Mutterland – Das Matriarchat der Minangkabau” von Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter bereits Anfang Januar vor vollem Haus. Die Plätze reichten nicht für alle Interessierten, deshalb nun die 2. Vorstellung in Anwesenheit der Filmemacherinnen.

Filmvorführung “Mutterland” über das Matriarchat der Minangkabau mit anschließendem Austausch mit den Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter.

Filmpremiere von “Mutterland” im Kino des Filmmuseums am Museumsufer. Die beiden Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter sind natürlich anwesend.

Filmvorführung von „Wo die freien Frauen wohnen“ von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter und Daniela Parr im Gemeindesaal der Andreasgemeinde in der Kirchhainer Straße 2

Im Anschluss an den Film: Einladung zum Gespräch mit den Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke.

„Mutterland – Das Matriarchat der Minangkabau” (Indonesien), Filmvorführung und Vertiefung mit den Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter im Kleinen Hörsaal, Fachbereich Geographie der Phipps Universität Marburg, Deutschhausstr. 12

Ein Matriarchat in Indien, St.Gallen/Schweiz

17. April 2019 | 18:0020:00

Filmvorführung “Die Töchter der sieben Hütten – ein Matriarchat in Indien” von Uschi Madeisky und Klaus Werner, DenkBar, Gallusstrasse 11, 9000 St.Gallen, anschließend ist Gelegenheit für ein Gespräch, Leitung: Christina Schlatter.

Filmvorführung „Wo die freien Frauen wohnen“ von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke, Daniela Parr im Arena Kino 1, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München.

MatriaCon und Matria-Oase zeigen den Film mit One Billion Raising München e.V. anlässlich des Internationalen Frauentags im Rahmen des Projektes “Feministische Auswege” in Anwesenheit der Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter.

Matriarchate weltweit, Alzey

13. März 2019 | 18:00

Filmvorführung von “Matriarchate weltweit” von Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke im Frauenzentrum Hexenbleiche, Schlossgasse 11, 55232 Alzey.

Filmvorführung „Wo die freien Frauen wohnen“ von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr im Frauen Treff, Marktplatz 1-2 in 65824 Schwalbach am Taunus.

Wo die freien Frauen wohnen, Berlin

14. Dezember 2018 | 10:00

Filmvorführung „Wo die freien Frauen wohnen“ von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr in der Humboldt-Universität Berlin, Invalidenstraße 110, Raum 329 (im Rahmen des Seminars “Matriarchale Gesellschaftsstrukturen Asiens: Wandel und Kontinuität”).

Filmvorführung von “Matriarchate weltweit”, Teil 1 und 3, im Haus am Dom. Die Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke werden anwesend sein, ebenso die Protagonistin Pyndap, die in der matriarchalen Kultur der Khasi (Indien) geboren wurde und nun in Deutschland lebt.

Wo die freien Frauen wohnen, Hamburg

17. September 2018 | 20:00

Filmvorführung “Wo die freien Frauen wohnen” im Abaton-Programmkino. Die Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke werden anwesend sein.

Filmvorführung von “Wo die freien Frauen wohnen” von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr, veranstaltet vom Frauen- und Familienzentrum in der Krügervilla, Bergstraße 9, OT Neudietendorf, 99192 Nesse-Apfelstädt.

“Wo die freien Frauen wohnen” von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr, Filmabend mit anschließendem Gespräch im Diözesanhaus Klagenfurt, Tarviser Straße 30, A-9020 Klagenfurt

Anmeldung: ka.kfb@kath-kirche-kaernten.at, 0463/58772431
Kosten: freiwillige Spende

Veranstalterin: Kath. Frauenbewegung; Kath. Aktion; Stadt Klagenfurt
Fachbereich: Gesellschaft, Politik
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Büro für Frauen, Chancengleichheit und Generationen der Stadt Klagenfurt

Wo die freien Frauen wohnen, Marburg

19. Juni 2018 | 18:0020:00

Filmvorführung "Wo die freien Frauen wohnen" mit Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke im Rahmen der Vortragsreihe "Nachhaltigkeit und Gesellschaftsformen aus kritischer geographischer Sicht", 18-20 Uhr an der Universität Marburg, Fachbereich Geographie: Deutschhausstr. 10, 35037 Marburg.

Freitagskino im Dritte Welt Haus: “Insel der Frauen – Ein Matriarchat in der Südsee” von Klaus Werner und Uschi Madeisky im Stadtteil-Büro Bockenheim, Leipziger Str. 91. Die Filmemacherin und Produzentin Uschi Madeisky, die bereits an zwei Abenden ihre Filme zu matriarchalen Gesellschaften vorgestellt hat, wird anwesend sein.

Ab 19.30 Uhr Essen + Trinken, Gelegenheit zur Information

Dokumentarfilm, […]

4. Göttinnen-Konferenz im Schloss Laudon – einer der angebotenen Workshops: “Atem bin ich, Ahnin war ich”, geleitet von den Matriarchatsfilmemacherinnen Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr.

Informationen über die Österreichische Göttinnen-Konferenz:

Zum Workshop:

Ein bedeutendes Merkmal matriarchaler Gesellschaften sind Zusammenhalt und liebevolle Verbundenheit. Eine Jede und ein Jeder kümmert sich zuerst um […]

Filmvorführung “Wo die freien Frauen wohnen” beim Verein für bewusste Lebensgestaltung, Weissachstrasse 14 – Stadtteil Mitterndorf, A-6330 Kufstein/Tirol

Eine Gesellschaft ohne Eifersucht, Gewalt, Neid oder Krieg? Die Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter-Fricke sagen: Das gibt es! Im Süden von China, rund um den Lugusee, lebt das Volk der Mosuo – bekannt für ihr harmonisches Zusammenleben. […]

Historisches Rathaus, Prämiere des Filmes “Matriarchale Menschen schauen auf uns” (Teil 3 von “Matriarchate weltweit”) von Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr auf der Finissage der Foto-Ausstellung von Bettina Melzer über den Matriarchatskongress “Friedliche Gesellschaften stellen sich” im August 2017 im Historischen Rathaus.

“Van Binnen naar Buiten. Vanuit het Hart de Wereld in” – Annine van der Meer, Autorin und Leiterin der Akademie PanSophia, läd ein zu einer Veranstaltung: http://www.pansophia.nl/academie_pansophia/2017/12/13/pansophia-voorjaarsconferentie/

Von 13.30-15 Uhr zeigen Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke, Daniela Parr und Ricarda Scherzer die englische Version des “Wo die freien Frauen wohnen” und stellen die deutsche Schwesterorganisation MatriaCon […]

Filmvorführung “Die Tochter” im Zentrum PUUN, Komödiengasse 2, 1020 Wien. Der 2.Teil der Saga über die matriarchalen Khasi in Indien von Uschi Madeisky und Daniela Parr erzählt von Kamtilin, die als Clanoberhaupt für die ganze Großfamilie verantwortlich ist.

Veranstaltet vom Zentrum PUUN und dem FGIÖ (Felicitas Goodman Institut Österreich) – anschließend gibt es einen kleinen Imbiss. […]

Filmvorführung “Wo die freien Frauen wohnen” in der Humbold-Universität, Raum 293 im 1. OG, Invalidenstr. 110. Der Raum ist nicht groß, daher bitte Anmeldung: lilaNelke@gmx.de

Filmvorführung “Die Tochter – Eine Clansaga aus dem Matriarchat der Khasi” von Uschi Madeisky und Daniela Parr im im Kurtheater Bad Sooden. Die Matriarchatsforscherin, -filmerin und Autorin Dagmar Margotsdotter-Fricke wurde für das anschließende Gespräche eingeladen.

Anmeldung bis zum Montag, 19. Juni 2017

Anmeldung/Informationen:

  • Gleichstellungsbüro Werra-Meißner-Kreis, Bremer Straße 10 a, 37269 Eschwege
  • Tel.: 05651 47413-40
  • Fax: 05651 47413-49
  • […]

3. Österreichische Göttinnen-Konferenz im Schloss Laudon, 1140 Wien

Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter-Fricke und Daniela Parr halten einen Workshop zum Thema “Mutterland-Bewusstsein in lebenden Matriarchaten”.

Infos: http://www.goettinnenkonferenz.at