Projekt Beschreibung

Ina Praetorius

Dr. Ina Praetorius, geb. 1956 in Karlsruhe, ist Germanistin und evangelische Theologin. Sie ist tätig als freie Autorin und Referentin und lebt seit vielen Jahren mit Ehemann und (inzwischen erwachsener) Tochter im Toggenburg (Ostschweiz). Zahlreiche Bücher, Aufsätze und Herausgeberinnenschaften.

Weitere Infos unter: www.inapraetorius.ch

2019-11-20T11:45:45+01:00

Oya – anders denken. anders leben, Sept./Okt. 2016

Das kleine Büchlein "ABC des guten Lebens" steuert vor allem existierende Wörter neu an, ruft sie ins Gedächtnis und verleiht ihnen eine andere Nuance oder rüttelt kräftig an eingeschliffenen Deutungen. Schon die Auswahl macht Lust, dem guten Leben nachzuspüren … Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Mutter gelesen, und es lässt sich seither als ein verbindendes Element zwischen uns bezeichnen, auf das wir uns immer wieder beziehen. Ein schöner Übergang einer manchmal sehr abstrakten, akademischen Debatte in den sorgenden und erwerbswirtschaftlichen Alltag ist damit gelungen.

2019-11-20T11:46:10+01:00

WeiberDiwan 2012/2013

Im Stile eines Wörterbuches werden die wichtigsten Begriffe – darunter neu entstandene Wörter wie "Geburtlichkeit", "Wirtinschaft" oder "Scheißologie" – erläutert, in der patriarchalen Symbolik übliche Zuschreibungen hinterfragt und teilweise völlig neu gedeutet ... Kleines Buch, große Wirkung!

2019-11-20T11:46:28+01:00

www.diotimafilosofe.it, dt. Übersetzung: www.bzw-weiterdenken.de, 16.12.2013

Wenn die Autorinnen in ihrem Buch von sich selbst sprechen, vermitteln sie den Eindruck, bei ihren gemeinsamen Treffen das Leben erfahren zu haben, über das sie in ihrem Text schreiben. Sie beziehen sich konkret auf Aspekte von Freiheit und gleichzeitiger Intensität, die ihre Diskussionsarbeit charakterisierten. Insgesamt vermitteln sie den Eindruck, die Freude an lebendigen Beziehungen erlebt zu haben.

2019-11-20T11:47:17+01:00

FAMA, Februar 2013

Es beginnt bei A wie Abhängigkeit, Anfangen, Aufräumen und Autorität ... Nichts von Autonomie und Unabhängigkeit, Wohlstand oder Wohlfahrt, sozialer Sicherung und Eigenverantwortung oder (Erwerbs-)Arbeit. Vielmehr wird durch die gewählten Begriffe und deren Erläuterung deutlich, dass wir Menschen und das ganze Leben lang elementar aufeinander angewiesen sind und dass es daher gilt, das dafür notwendige Beziehungsgeflecht zu würdigen und zu pflegen. Denn dies ist die Grundlage, auf der sich Freiheit entfalten und ein gutes Leben für alle Menschen bzw. WürdeträgerInnen "auf dem verletzlichen Planeten Erde" gestaltet werden kann.

2019-11-20T11:47:38+01:00

efi – evangelische frauen informationen für bayern, 1/2013

Das ist es, was dieses ABC des guten Lebens für mich wertvoll macht: dass ich es im Internet finde und mich in die Diskussion einschalten kann, dass ich es aber auch unabhängig von jeder Technik in die Hand nehmen, es durchblättern oder schön einwickeln und verschenken kann. Insbesondere sind es jedoch die Inhalte, die Werte, die mit den neuen und alten Wörtern anschaulich und gut lesbar transportiert werden, die das ABC des guten Lebens für mich zu einem besonders gelungenen Projekt machen.

2019-11-20T11:47:56+01:00

Mathilde, Nov./Dez. 2012

Ein gutes Leben für alle ist die zentrale Forderung und dafür braucht es neue Werte, die die Basis für eine neue Ordnung sein können ... Sie machen neugierig und zeigen, dass hier tatsächlich mit abgegriffenen, so genannten "großen Worten" gründlich aufgeräumt wurde.

2019-11-20T11:48:12+01:00

Wir Frauen, Winter 2012

Sprache strukturiert unser Leben – nein, Sprache erschafft es erst. Eine Erkenntnis, die für Feministinnen nicht neu ist. Die neun Autorinnen gehen nun noch einen entscheidenden Schritt weiter ... Sie besprechen miteinander die Welt, rücken dabei neue Wörter ins Zentrum und andere an den Rand ... Zum Lesen und zum Nachdenken sehr zu empfehlen.

2019-11-20T11:48:32+01:00

MatriaVal, Dez. 12 JdF

Mit einer Neuordnung der Welt und den dafür notwendigen neuen Begriffen beschäftigen sich die Verfasserinnen dieses Buches seit Jahren ... Aber die Autorinnen machen auch vor verdrängten und unangenehmen Worten wie "Scheiße" nicht Halt und vor denen, die sie wegmachen müssen ...

2019-11-20T11:48:51+01:00

Kulturette, Winter 2012

Neun Frauen haben sich zusammengetan, um über das ausklingende Patriarchat nachzudenken und Ordnung in das postpatriarchale Durcheinander zu bringen. Entstanden ist ein sehr empfehlenswertes Büchlein ...

2019-11-20T11:49:10+01:00

Kratzwald.wordpress.com, 12.12.2012

Die "Gabe", das "Genug", der "Genuss" und das "Innehalten", der "Konflikt" und die "Liebe" und nicht zu vergessen die "Scheiße" und die "Schönheit" und schließlich noch die schöne Wortschöpfung "Wirtinschaft" – viele Begriffe gibt es noch in diesem Büchlein, über die es sich zu lesen lohnt ...

2019-11-20T11:52:21+01:00

Mainspitze, 3.10.2012

"ABC des guten Lebens" - hinter diesem Titel verbirgt sich kein Ratgeber für mehr Lebensqualität oder ähnliches, sondern ein kleines Wörterbuch, das in diesem Herbst in der "kleinen philosophisch-politischen Reihe" des Rüsselsheimer "Christel Göttert Verlages" erschienen ist.

2019-11-20T11:52:37+01:00

an.schläge, Okt. 2012

Es ist ein kleines, handliches Büchlein, das in jede Tasche passt und in jedes feministische Buchregal gehört ... Das Blättern und Festlesen im ABC von "Abhängigkeit" bis "Zugehörigkeit" ist spannend und macht viele Räume fürs Weiterdenken auf.

2019-11-20T11:54:11+01:00

Evangelische Frauen aktuell, 4/2012

Neun Autorinnen lassen ihre Leserinnen an ihrem Neudenken der Welt teilhaben ... Sie finden neuen Sinn in alten Worten für das Zusammenleben in Bezogenheit und Abhängigkeit. Ganz unvermutet werden bekannte Begriffe in neue Zusammenhänge gesetzt und entwickeln darin neue Gestaltungskraft.

2019-12-19T11:24:51+01:00

Portal für Politikwissenschaft, 28.9.2010

Für die Germanistin und Theologin Praetorius umfasst die Gleichberechtigung die Freiheit zur Weltgestaltung ... Sie kritisiert, dass Frauen heute immer noch zu sehr mit dem Kampf um Gleichberechtigung beschäftigt seien und nicht aufgehört hätten, "das ‚Höhere Männliche’ anzubeten, das sich heute kaum mehr ‚Herrgott’, sondern zum Beispiel ‚Wallstreet’ oder ‚Eliteuniversität’ oder ‚FAZ’ nennt" ...

2019-12-19T11:27:11+01:00

Schlangenbrut, März 2010

Ina Praetorius ist ein kleines Kompendium feministischer Ideengeschichte gelungen, mit dem sie an die Wünsche und Ziele der Frauenbewegung erinnert, die über Gleichberechtigung hinausgehen und mit dem sie all jenen, die davon noch nichts gehört haben, feministische Einsichten und Visionen ganz praktisch nahe bringen will.

2019-12-19T11:26:26+01:00

efi, evangelische frauen informationen für bayern, 2/2010

Dieses Buch ist nicht nur für Frauen oder Feministinnen interessant. Es lässt sich in einem Atemzug lesen und zeigt wunderbar, was die Frauenbewegung bis jetzt erreicht hat und was noch getan werden muss. Gerade "Nachgeborene", wie ich als jüngere Rezensentin, stehen mit Erstaunen vor Erreichtem und können sich auch für die anstehenden Herausforderungen begeistern – entgegen dem allgemeinen Desinteresse-Vorurteil gegenüber den "Töchtern der Bewegung".

2019-12-19T11:28:22+01:00

Kulturette, Ausgabe 5, Winter 2009

Wunderbar leicht hat die Autorin wichtige feministische Inhalte zusammengefasst. Mit ihrer interessanten Darstellung regt sie zum eigenen lustvollen Denken an, Einsteigerinnen und Frauenbewegte ... Unbedingt lesen und oft verschenken!

2019-12-19T11:29:17+01:00

www.evangelischefrauen.de

Nicht Hierarchien sollten umgekehrt werden, sondern ein grundsätzliches Aufräumen sei angesagt ... Praetorius (ermutigt) die LeserInnen, die durch kreatives Fragen hervorgerufene Orientierungslosigkeit zuzulassen, damit sich neue Sichtweisen und neue Worte entwickeln können ... Mit dieser Fragehaltung reflektiert sie weitere Themen wie Gesundheit, Geschichtsschreibung, Umwelt, Kriegsführung, Geburtlichkeit statt Todesfixiertheit und Marktwirtschaft. Ina Praetorius gelingt hier, ... kontroverse feministische Standpunkte darzustellen und die LeserIn in diese Denkprozesse mit hineinzunehmen.

2019-12-19T11:30:05+01:00

FAMA, Nov. 2009

"Was wollen die Frauen denn noch, sie sind doch gleichberechtigt? Warum sind sie immer noch nicht zufrieden?" Kennen Sie solche Fragen und haben nicht auf Anhieb die passende Antwort bereit? Dann sollten Sie das neue Buch von Ina Praetorius unbedingt lesen ... Ich finde Ina Praetorius` Buch erfrischend geschrieben, inspirierend, einleuchtend und bestärkend. Ein Buch, das mir gefehlt hat in einer Zeit, in der Feminismus in Frage gestellt, wenn nicht gar tot gesagt wird.

2019-12-19T11:32:21+01:00

St.Gallener Tagblatt vom 4.11.2009

Frauenbewegung ist darin als umfassendes politisch-gesellschaftliches Anliegen gedacht, das noch längst nicht erfüllt sei ... Denn Gleichheit und gleiche Rechte seien für sich allein genommen noch kein Ziel – sondern bloss die Voraussetzung dafür, was die im Toggenburg lebende Theologin als "Weltgestaltung" bezeichnet.

2019-12-19T11:34:34+01:00

www.beziehungsweise-weiterdenken.de, 6.10.2009

Ich liebe sie, die philosophischen Fünf-Euro-Bändchen aus dem Christel Göttert Verlag ... Hauptsächlich liebe ich sie wegen der klugen Denkanstöße, die jedes einzelne Büchlein enthält ... Das gilt für die bisherigen Bände genauso wie für den neuesten ... Ina Praetorius entwickelt bei der Analyse eingespielter Verhaltensweisen so einleuchtende Bilder und anschauliche Vergleiche, dass es verlockend ist, immer weiter aus ihrem Büchlein zu zitieren ... Es ist an uns in unserer Verschiedenheit, dieses Wissen fruchtbar zu machen.

2019-12-19T11:33:13+01:00

Qu(elle). Das Informationsbulletin des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes SKF, Ausgabe 3, Sept. 2009

Mit einer einladenden und inspirierenden Sprache verbindet Ina Praetorius die LeserInnen auf wenigen Seiten mit den Grundanliegen der Frauenbewegung: Die Gestaltung der Welt als einen Wohnort, an dem alle Menschen, wo und wie auch immer, mitbauen, so dass sie wohnlich ist für alle. Die Autorin geht auf die alten Klischees und Vorwürfe ein und findet neue Antworten, die anregen, sich aktuell mit der Vision einer guten Welt für alle zu verbinden ... Wer Lust hat, sich an die Wünsche und das Wissen von Frauen zu erinnern und ihnen damit Raum zu geben in der heutigen Zeit, wird das Buch mit Gewinn lesen und weiterschenken ...

2019-12-19T11:36:28+01:00

www.antjeschrupp.com, 23.7.2009

Die Art, wie Ina Praetorius schreibt, ist einfach schön: Klar, auf den Punkt, witzig, ohne Schnörkel ... Also: dringende Leseempfehlung für alle (auch für Männer!) sowie eine brillante Geschenkidee.

Buchpräsentation „ABC des guten Lebens„ mit Ina Praetorius im Rahmen der DenkBar im Dom-Bistro im Kloster St. Gallen. Beginn: 18 Uhr mit Imbiss, ab 19 Uhr Präsentation.

Podiumsdiskussion zum Thema „Starke Mütter braucht das Land? Oder muss es postdualistisch weitergehen?“ mit Kirsten Armbruster und Ina Praetorius, Moderation: Marit Rullmann.

Veranstaltet von Frauenstudien e.V. in Kooperation mit der Stadt München, Gasteig, Raum 0.131. EG, Rosenheimer Str. 5.
Eintrittskarten erhalten Sie im Vorverkauf und am 29.02. von 18.30-19.30 Uhr an der Abendkasse im Foyer des Gasteig.
Eintritt: […]

Vortrag und Workshop mit Ina Praetorius in München

12. Februar 2011 | 11:0017:00

Mit einem Vortrag und einem Workshop zum Thema ihrer neuesten Publikation „Weit über Gleichberechtigung hinaus …“ ist die Theologin Ina Praetorius bei “Frauenstudien München”, Atelierhaus, Baumstr. 8b (Rückgebäude, 1. Etage) zu Gast:

11 Uhr: Vortrag (Eintritt: 9,– € / 7,–€)

14 – 17 Uhr: Workshop (Eintritt: 19,– € / 16,– €)

Eintritt für beide Veranstaltungen: 25,– € / […]