Projekt Beschreibung

Antje Schrupp

Dr. phil. Antje Schrupp, geb. 1964, Studium der Politologie, Philosophie und ev. Theologie, Promotion über feministischen Sozialismus, Volontariat beim Evangelischen Presseverband, Journalistin für Fachpresse und Rundfunk, freie Referentin.

Bibliografie (Auswahl):

  • “Das Aufsehen erregende Leben der Victoria Woodhull”, Königstein/Ts 2002
  • Frauen in der Ersten Internationale: Virginie Barbet, Elisabeth Dmitrieff, André Léo und Victoria Woodhull (Königstein 1999).
  • Von neuen Heiden und alten Göttern: Die religiösen Mythen der Rechtsradikalen – Hexen, Magier und Druiden: Die neue Lust an alter Naturreligion (Reihe “Forum – Streifzüge durch die Welt der Religionen” Nr. 11, Gep-Buch, 40 Seiten, 1997)
  • “Wie wohl die Luft woanders schmeckt? Die Sehnsucht nach der Fremde und dem Abenteuer” in: Publik Forum Extra: Sehnsucht … wie ein Tropfen im Ozean, 1998.
  • “Sich von der Macht verabschieden”. Differenzfeminismus – für die Frauenbewegung eigentlich nichts Neues” in: Schlangenbrut Nr. 59, Jg. 1997, S. 23ff.
  • “Ich heule, weil ich zornig bin” in: Publik Forum Nr. 5, 1997, S. 21ff.
  • “Solidarische Gesellschaft jenseits von Staat und Wirtschaft. Ein Plädoyer für das Ehrenamt” in: Diakonie Intern (Frankfurt), Juni/Juli 1996.
  • “An der Quote hängt die Freiheit nicht” in Publik Forum Nr. 21, November 1995, S.6f.
  • “Philipp Jakob Spener”, “Die Waldenser” und “Die Hussiten” in: Adolf Holl (Hg): Die Ketzer, Hoffmann und Campe, Hamburg 1994.
  • “Starker Tobak aus Mailand. Gleichheit oder Differenz der Geschlechter? Was aber heißt Geschlecht? Die neue Wendung einer alten Debatte” in: Publik Forum Nr. 4, Februar 1994, S.11f.
  • “Philipp Jakob Spener. Reform der Reform” in: Volker Hochgrebe und Klaus Hofmeister (Hg).: Lebendige Tradition – Hilfen für die Gegenwart, Echter Verlag, Würzburg 1993.
  • “Die Partisanentheorie Mao Tse-Tungs” in: Herfried Münkler (Hg.): Der Partisan, Westdeutscher Verlag, Opladen 1990.

Siehe auch bei Übersetzerinnen.

2019-11-20T11:45:45+01:00

Oya – anders denken. anders leben, Sept./Okt. 2016

Das kleine Büchlein "ABC des guten Lebens" steuert vor allem existierende Wörter neu an, ruft sie ins Gedächtnis und verleiht ihnen eine andere Nuance oder rüttelt kräftig an eingeschliffenen Deutungen. Schon die Auswahl macht Lust, dem guten Leben nachzuspüren … Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Mutter gelesen, und es lässt sich seither als ein verbindendes Element zwischen uns bezeichnen, auf das wir uns immer wieder beziehen. Ein schöner Übergang einer manchmal sehr abstrakten, akademischen Debatte in den sorgenden und erwerbswirtschaftlichen Alltag ist damit gelungen.

2019-11-20T11:46:10+01:00

WeiberDiwan 2012/2013

Im Stile eines Wörterbuches werden die wichtigsten Begriffe – darunter neu entstandene Wörter wie "Geburtlichkeit", "Wirtinschaft" oder "Scheißologie" – erläutert, in der patriarchalen Symbolik übliche Zuschreibungen hinterfragt und teilweise völlig neu gedeutet ... Kleines Buch, große Wirkung!

2019-11-20T11:46:28+01:00

www.diotimafilosofe.it, dt. Übersetzung: www.bzw-weiterdenken.de, 16.12.2013

Wenn die Autorinnen in ihrem Buch von sich selbst sprechen, vermitteln sie den Eindruck, bei ihren gemeinsamen Treffen das Leben erfahren zu haben, über das sie in ihrem Text schreiben. Sie beziehen sich konkret auf Aspekte von Freiheit und gleichzeitiger Intensität, die ihre Diskussionsarbeit charakterisierten. Insgesamt vermitteln sie den Eindruck, die Freude an lebendigen Beziehungen erlebt zu haben.

2019-11-20T11:47:17+01:00

FAMA, Februar 2013

Es beginnt bei A wie Abhängigkeit, Anfangen, Aufräumen und Autorität ... Nichts von Autonomie und Unabhängigkeit, Wohlstand oder Wohlfahrt, sozialer Sicherung und Eigenverantwortung oder (Erwerbs-)Arbeit. Vielmehr wird durch die gewählten Begriffe und deren Erläuterung deutlich, dass wir Menschen und das ganze Leben lang elementar aufeinander angewiesen sind und dass es daher gilt, das dafür notwendige Beziehungsgeflecht zu würdigen und zu pflegen. Denn dies ist die Grundlage, auf der sich Freiheit entfalten und ein gutes Leben für alle Menschen bzw. WürdeträgerInnen "auf dem verletzlichen Planeten Erde" gestaltet werden kann.

2019-11-20T11:47:38+01:00

efi – evangelische frauen informationen für bayern, 1/2013

Das ist es, was dieses ABC des guten Lebens für mich wertvoll macht: dass ich es im Internet finde und mich in die Diskussion einschalten kann, dass ich es aber auch unabhängig von jeder Technik in die Hand nehmen, es durchblättern oder schön einwickeln und verschenken kann. Insbesondere sind es jedoch die Inhalte, die Werte, die mit den neuen und alten Wörtern anschaulich und gut lesbar transportiert werden, die das ABC des guten Lebens für mich zu einem besonders gelungenen Projekt machen.

2019-11-20T11:47:56+01:00

Mathilde, Nov./Dez. 2012

Ein gutes Leben für alle ist die zentrale Forderung und dafür braucht es neue Werte, die die Basis für eine neue Ordnung sein können ... Sie machen neugierig und zeigen, dass hier tatsächlich mit abgegriffenen, so genannten "großen Worten" gründlich aufgeräumt wurde.

2019-11-20T11:48:12+01:00

Wir Frauen, Winter 2012

Sprache strukturiert unser Leben – nein, Sprache erschafft es erst. Eine Erkenntnis, die für Feministinnen nicht neu ist. Die neun Autorinnen gehen nun noch einen entscheidenden Schritt weiter ... Sie besprechen miteinander die Welt, rücken dabei neue Wörter ins Zentrum und andere an den Rand ... Zum Lesen und zum Nachdenken sehr zu empfehlen.

2019-11-20T11:48:32+01:00

MatriaVal, Dez. 12 JdF

Mit einer Neuordnung der Welt und den dafür notwendigen neuen Begriffen beschäftigen sich die Verfasserinnen dieses Buches seit Jahren ... Aber die Autorinnen machen auch vor verdrängten und unangenehmen Worten wie "Scheiße" nicht Halt und vor denen, die sie wegmachen müssen ...

2019-11-20T11:48:51+01:00

Kulturette, Winter 2012

Neun Frauen haben sich zusammengetan, um über das ausklingende Patriarchat nachzudenken und Ordnung in das postpatriarchale Durcheinander zu bringen. Entstanden ist ein sehr empfehlenswertes Büchlein ...

2019-11-20T11:49:10+01:00

Kratzwald.wordpress.com, 12.12.2012

Die "Gabe", das "Genug", der "Genuss" und das "Innehalten", der "Konflikt" und die "Liebe" und nicht zu vergessen die "Scheiße" und die "Schönheit" und schließlich noch die schöne Wortschöpfung "Wirtinschaft" – viele Begriffe gibt es noch in diesem Büchlein, über die es sich zu lesen lohnt ...

2019-11-20T11:52:21+01:00

Mainspitze, 3.10.2012

"ABC des guten Lebens" - hinter diesem Titel verbirgt sich kein Ratgeber für mehr Lebensqualität oder ähnliches, sondern ein kleines Wörterbuch, das in diesem Herbst in der "kleinen philosophisch-politischen Reihe" des Rüsselsheimer "Christel Göttert Verlages" erschienen ist.

2019-11-20T11:52:37+01:00

an.schläge, Okt. 2012

Es ist ein kleines, handliches Büchlein, das in jede Tasche passt und in jedes feministische Buchregal gehört ... Das Blättern und Festlesen im ABC von "Abhängigkeit" bis "Zugehörigkeit" ist spannend und macht viele Räume fürs Weiterdenken auf.

2019-11-20T11:54:11+01:00

Evangelische Frauen aktuell, 4/2012

Neun Autorinnen lassen ihre Leserinnen an ihrem Neudenken der Welt teilhaben ... Sie finden neuen Sinn in alten Worten für das Zusammenleben in Bezogenheit und Abhängigkeit. Ganz unvermutet werden bekannte Begriffe in neue Zusammenhänge gesetzt und entwickeln darin neue Gestaltungskraft.

2019-12-19T12:46:04+01:00

www.maedchenmannschaft.net, Feministische Bibliothek, 8.3.09

Antje Schrupps Buch regt zum Nachdenken, zum Weiterdenken an. Wer sind wir Feministinnen heute? Welche Aufgaben warten heute auf uns, welche Möglichkeiten haben wir und welche nicht? Wichtiger denn je bleibt die Lebendigkeit der Frauenbewegung, der politische Austausch und die Bereitschaft, Autorität sowohl zu akzeptieren als auch zu übernehmen.

2019-12-19T12:53:14+01:00

Lesbenring-INFO, März 2005

Das Politikverständnis der Autorin unterscheidet sich wohltuend von so oft Gehörtem: Das was Frauen miteinander tun, worüber sie diskutieren, was sie organisieren, das ist politisch. Und wenn es ihnen obendrein Spaß macht statt nur Pflichterfüllung zu sein, habe es Chancen auf Erfolg.

2019-12-19T12:52:33+01:00

efi, 2,2005

„Antje Schrupp beschäftigt sich speziell mit dem weiblichen Begehren, dem Begehren als Frau, als weibliches Subjekt in der Welt zu sein“

2019-12-19T12:50:33+01:00

ab40, 2/05

Was hat die Frauenbewegung erreicht? Hat sie eine Zukunft? Wem sich diese Fragen angesichts der Kürzungen in nahezu allen Frauenbereichen aufdrängen, dem sei Antje Schrupps Büchlein ‚Die Zukunft der Frauenbewegung’ empfohlen."

2019-12-19T11:08:46+01:00

ab40, 2/05

„Diese Texte, entstanden aus weiblicher Erfahrung und weiblichem Philosophieren in der Begegnung mit weiblicher Autorität, laden zu einer vielschichtigen Wahrnehmung, an deren Ausgangspunkt die eigene Erfahrung steht.“

2019-12-18T13:51:12+01:00

Forum, Nr. 36, 2000

"Genau das Richtige für eine bessere Verständigungsebene im neuen Jahrtausend ist das kleine Büchlein Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn ... Von vier Autorinnen verfasst..."

2019-12-18T13:49:33+01:00

blattgold, April 2000

"... Vier deutsche Philosophinnen haben in 17 Thesen ein kurzes, prägnantes Manifest entwickelt ... Das wirklich wegweisende an diesem Manifest ist, dass die Autorinnen..."

2019-12-18T13:51:56+01:00

Mathilde, Nov./Dez. 1999

"... Als grundlegende Kritik von Frauen an der gegenwärtigen Politik und als klare Stellungnahme für Veränderungen will sich dieses Manifest verstanden wissen. Es macht..."

Buchvernissage „Vom Glück, eine Frau zu sein“ von Luisa Muraro (in der dt. Übersetzung von Traudel Sattler) im Frauen*Zentrum * fraum * mit der Laudatorin Antje Schrupp.
Isa Wiss: Stimme und andere Instrumente

Vortrag von Luisa Muraro in Rüsselsheim

16. März 2018 | 13:0017:00

Vortrag der italienischen Philosophin Luisa Muraro (übersetzt von Traudel Sattler) zum Thementag “Weibliche Freiheit” mit Workshops und Diskussion – gemeinsam mit den Philosophinnen Gisela Jürgens, Andrea Günter, Antje Schrupp und Dorothee Markert im Ratssaal des Rathauses (Eingang Faulbruchstraße).

Schwerpunktveranstaltung anlässlich des Internationalen Frauentages 2018. Die Veranstaltung erfolgt im Kooperationsverbund der Frauenbeauftragten […]

Denkumenta 2013 – Gutes Leben im ausgehenden Patriarchat; mit dem “ABC des guten Lebens” haben neun Frauen einen Anfang gesetzt. Sie laden zum Mitgestalten und Weiterdenken zu einer internationalen Konferenz ins Bildungshaus St. Arbogast nach Vorarlberg ein.

Die Dauerkrise unserer Gegenwart erzeugt Schwindelgefühle. Es wird immer offensichtlicher, dass alte Ordnungen […]

„Macht und Politik sind nicht dasselbe“ – Vortrag im Rahmen einer Ausstellungseröffnung über “Das Frauenbild der Parteien im Spiegel ihrer Wahlplakate” zum Internationalen Frauentag, 18 Uhr, Frauenzentrum, Darmstädter Straße 101.