Wir trauern
GHK_bettina2026-01-06T10:21:52+01:00um unsere Autorin Aya Cohrssen, mit der wir 2024 das Buch „Von Schwesternkraft beflügelt gemeinsam durch das Jahr“ machen durften. Am 18. September 2025 ist sie für uns überraschend verstorben.
um unsere Autorin Aya Cohrssen, mit der wir 2024 das Buch „Von Schwesternkraft beflügelt gemeinsam durch das Jahr“ machen durften. Am 18. September 2025 ist sie für uns überraschend verstorben.
Am 20. September 2025 findet in Mailand die Konferenz „Come quando si acceso la luce“ statt, die dem Denken von Luisa Muraro gewidmet ist. Veranstaltungsort ist die Università Cattolica, ein symbolischer Ort, an dem Muraro ihren Abschluss in Wissenschaftsphilosophie machte. Deutsche Übersetzungen von mehreren ihrer Werke (z.B. Die symbolische Ordnung der Mutter oder Die Menge im Herzen) gehören zu unserem Programm.
Wir gratulieren dem Mailänder Frauenbuchladen, der Libreria delle donne di Milano, zum 50-jährigen Bestehen. Bei uns haben die Frauen zwei Grundlagentexte herausgegeben: Das „Rote Sottosopra“ als dt.-ital. Ausg. mit dem Titel Das Patriarchat ist zu Ende, das „Grüne Sottosopra“ im Buch frauen lehren von Gisela Jürgens und Angelika Dickmann. Zu den Gründungsfrauen der Libreria gehört u.a. die Philosophin Luisa Muraro, die mit mehreren Büchern bei uns vertreten ist.
um unsere Schweizer Autorin Rosmarie Schmid, die uns gemeinsam mit den anderen Frauen vom Zürcher Labyrinth den Geist dieses Menschen zusammenbringenden und stärkenden Frauenprojektes nahebrachte. Die Abschiedsfeier findet am 23. März um 15 Uhr in der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich statt mit anschließendem Gang durchs Labyrinth im Zeughaushof. Im Labyrinth wird am 13. April (16- ca. 18 Uhr) mit einer kleinen Feier Abschied genommen.
um unsere Autorin Barbara Nasiri, die bei uns ihr autobiografisches Buch „Grüner Himmel über schwarzen Tulpen. Ein west-östlicher Blick hinter den Schleier Irans“ veröffentlichte. Sie verstarb am 15. September 2024.
Stattfinden wird das Matriarchats-Festival in Kasteel de Berckt (NL) vom 3.-6. Juli 2025. Tickets können ab dem 20. Juni 2024 bestellt werden. Geboten werden Vorträge und Workshops mit matriarchalem Wissen zu den Themen Politik, Ökologie, Soziologie, Ökonomie und Spiritualität. Und es gibt Konzerte, Tanz, Yoga, Köperarbeit und Rituale sowie Kunst mit Bezügen zu matriarchalen Gesellschaften. Mit dabei sind auch Autorinnen unseres Verlages. Hier geht es zu den Infos.
Vom 29.8. bis 1.9. findet die Göttinnenkonferenz 2024 auf der Schwäbischen Alb statt – mit vielen Referentinnen und Anbieterinnen von Workshops und Ritualen. Darunter sind auch unsere Autorinnen und Filmemacherinnen Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter und Daniela Parr. Weitere Infos zum Programm und zur Anmeldung: https://www.goettinnen-konferenz.de/
Im Februar 2024 erhielt unsere Autorin Barbara Obermüller die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihr umfangreiches ehrenamtliches Engagement – als Pionierin für mehr Gleichberechtigung.
Verleihung der Roten ASF-Rose 2024 an Senta Trömel-Plötz am 15. März 2024 in Kaufbeuren. Dieser Preis der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Ostallgäu, der Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die Gleichstellung verdient gemacht haben, geht an die Mitbegründerin der feministischen Linguistik in Deutschland, weil sie Frauen in der Sprache sichtbar machte und aufzeigte, wie das Verschweigen weiblicher Sprachformen Frauen buchstäblich verschwinden lässt.
Unter der Leitung unserer Autorin Zita Küng und Ulrike Reiche von fem (feministische fakultät) findet vom 20.-23. Oktober 2024 eine feministische Lernreise zu den Mailänderinnen statt – mit einem Besuch des Frauenbuchladens (Libreria delle donne di Milano). Weitere Details auf der fem!-Homepage, Anmeldung via Mail an Zita Küng.
Einblicke in das Denken der „Mailänderinnen“ gibt zuvor unsere Autorin Antje Schrupp online am 26.2.2024, 19-21 Uhr. Details auf der fem!-Homepage, Anmeldung via Mail
Wir trauern um Edith Westerfeld – die Protagonistin aus unserem Buch „Mutterland … nach dem Holocaust. Eine Tochter fordert die Erinnerung zurück“ von ihrer Tochter Fern Schumer Chapman.
Da sich die Künstlerin Nadine Kulis jetzt entschieden hat, ihr geplantes Buch „Undomestiziert“ über die alten Göttinnen und das Matriarchat selbst zu realisieren, ist sie nun für die „Spenden-Dankeschöns“ zuständig. Wir wünschen ihr viel Glück.